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Leica Rotationslaser Test

Leica LogoDie roten Strahlen beim Nivellement und der Ausrichtung an und in Gebäuden sind unter Umständen sehr schwer zu erkennen. Daher gibt es von Leica auch Rotationslaser mit grünem Licht. Diese können Sie problemlos erkennen.

Der Leica Rotationslaser ist ein universell einsetzbares Gerät mit bester Strahlensichtbarkeit und Funktionalität im Innen- wie Außenbereich. Der grüne Laserstrahl ist sowohl im trockenbau wie auch bei den Arbeiten an abgehängten Decken und Doppelböden perfekt. Dadurch ist die Markierung auch nicht zu übersehen.

Die Firma Leica verwendet für den grünen Laserstrahl die neuste grüne Dioden Technik und ist der Strahl auch ohne Empfänger bis zu 30 Meter sichtbar. Der Rotationslaser hat eine Arbeitsleistung von bis zu 60 Stunden und ist im Bereich Ausbau im Innenbereich eines der zuverlässigsten Geräte.

Alles zum Thema Leica Rotationslaser

Was ist ein Leica Rotationslaser?

Dieses Gerät sendet einen konstanten Laserstrahl aus. Umgelenkt wird der Laserstrahl von einem Pentagonprisma. Mithilfe des Gerätes können vertikale und horizontale Messungen vorgenommen werden. Der Rotationslaser misst im eingestellten Winkel rund 360 Grad. Dadurch erhalten Sie stets ein sichtbares Licht.

Oftmals wird ein Leica Rotationslaser auch Baulaser genannt und verrät auch schon den Verwendungszweck. Die verschiedensten Arbeiten auf der Baustelle werden von dem Gerät zuverlässig erledigt. Vor allem Profis wie Ingenieure, Architekten und Handwerker nutzen diese Geräte. Jedoch greifen auch immer mehr Laien auf diese Geräte zurück, da sich damit schneller und präziser arbeiten lässt.

Viele Hausbauer legen immer öfter selbst Hand an beim Hausbau, da sie sich in ihr Eigenheim einbringen wollen. Dies kann sich auf Arbeiten beziehen wie Fliesen verlegen, Trockenbauwände einziehen oder auch das Einziehen eines Daches. Ebenfalls können Rotationslaser zur Landschaftsvermessung genutzt werden oder eben dort, wo große Bauwerke errichtet werden.

 

Welche Arbeiten werden mit dem Rotationslaser ausgeführt?

  • Ausrichten von Wänden und Zwischenwänden
  • Rationale Höhenbestimmung
  • Gerade Linien an Wänden anzeichnen
  • Schränke, Bilder auf Höhe anbringen
  • Fliesen verlegen

 

Wie ist die Handhabung eines Leica Rotationslasers?

Die Bedienung des Leica Rotationslasers ist einfach. Der Rotationslaser sollte auf einem Stativ oder auch eine geeignete Fläche positioniert werden. Die Selbsthorizontierung beginnt direkt nach dem Einschalten des Gerätes. Dieses ist einige Sekunden nach dem Einschalten einsatzfähig.

Viele der Modelle arbeiten mit einem aufladbaren Akku oder Batterien. Abgängig vom Gerät reicht die Ladung mehrere 10 Stunden. Zwischen 25 und 70 Stunden ist die typische Betriebszeit. Gerade bei der Arbeit im Freien und auf weite Distanzen wird oftmals ein Rotationslaser mit Handempfänger eingesetzt. Auch wenn der Laser nicht mit dem bloßen Auge zu erkennen ist, hilft ein Empfänger. Die Höhe und Richtung der Abweichungen werden durch visuelle und akustische Signale angezeigt.

Dieses Zubehör ist sinnvoll für einen Rotationslaser

  • Handempfänger
  • Stativ
  • Nivellierlatte
  • Laserbrille (optional)

 

Welche Empfänger gibt es?

Die Empfänger entscheiden sich ebenfalls wie die Rotationslaser nach Hersteller und Einsatzzweck. Für viele Anwendungsfälle reicht der Empfänger aus dem Set aus. Viele der Handempfänger werden mit einer Laserlatte kombiniert.

Ein hochwertiger Empfänger hat einen größeren Empfangsbereich. Aufgrund dessen wird der Laserstrahl früher detektiert. Dies ist bei Messungen auf großen Distanzen sehr vorteilhaft. Es gibt für den Innenausbau auch sogenannte Millimeterempfänger. Diese Empfänger gibt es:

  • Standardempfänger
  • Millimeterempfänger
  • Empfänger mit großem Empfangsbereich

 

Hersteller Webseite: https://de.leica-camera.com